Betreuung von Menschen mit Psychosen,
Persönlichkeits- oder Borderlinestörungen


Häufig steht man in der sozialen Arbeit vor der Aufgabe, Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder einer Persönlichkeitsstörung zu betreuen, die nur schwer einzuschätzen ist.
Die mitgelieferten Diagnosen etikettieren dabei zwar das Erscheinungsbild der Krankheiten oder Störungen, liefern aber in der Regel keine Hinweise für den Umgang mit der Person im Betreuungsalltag (außer vielleicht einer regelmäßigen Verabreichung von Medikamenten).Die Verhaltensweisen der erkrankten bzw. gestörten Menschen erscheinen oft unerklärbar und wenig beeinflussbar. Trotzdem besteht der Auftrag, sie in Bezug auf die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern und zu unterstützen.
Wie muss man vorgehen, damit man diesen Auftrag nicht mit „Versuch und Irrtum“ bearbeiten kann. Wie kann man die Personen zielorientiert und nicht reaktiv betreuen?
Auf diese Frage gibt das Seminar Antworten.

Wir werden uns mit den folgenden Themen beschäftigen:

Grundkenntnisse zu den Symptomatiken

• Woran kann man die unterschiedlichen Formen der psychischen Krankheiten erkennen?
• Wie kann man das Verhalten verstehen?
• Wie entsteht eine Psychose, ein Borderlinesyndrom, eine Persönlichkeitsstörung?
• Wie hängt die Krankheit mit der Persönlichkeitsentwicklung zusammen?

Grundkenntnisse zu den Symptomatiken

• Woran kann man eine Krise erkennen, wie soll man sich in der Krise verhalten?
• Wie kann man Krisen vermeiden (es ist möglich!)?
• Realistische Ziele setzen (die „persönlichen 100 %“ des Klienten beachten)
• Wie kann man eine langfristig positive Persönlichkeitsentwicklung unterstützen?
• Die Grundanforderungen an die Betreuungsperson, den Betreuungsrahmen und die Betreuungsplanung
• Die Wirkung und Bedeutung von Medikamenten und der Umgang mit ihnen
• Das Verhältnis zur Psychiatrie

Im Seminar ist es erwünscht, wenn die TeilnehmerInnen Ihre Erfahrungen und Unterlagen aus Fällen mitbringen, die sie bearbeiten. Anhand dieser Fälle können exemplarisch Krisenplanung
und Betreuungsplanung, Gesprächsführung usw. entwickelt werden.

Betreuung von Menschen mit
Psychosen, Persönlichkeits- oder Borderlinestörungen


Häufig steht man in der sozialen Arbeit vor der Aufgabe, Menschen mit einer psychischen
Erkrankung oder einer Persönlichkeitsstörung zu betreuen, die nur schwer einzuschätzen ist.
Die mitgelieferten Diagnosen etikettieren dabei zwar das Erscheinungsbild der Krankheiten
oder Störungen, liefern aber in der Regel keine Hinweise für den Umgang mit der Person im
Betreuungsalltag (außer vielleicht einer regelmäßigen Verabreichung von Medikamenten).
Die Verhaltensweisen der erkrankten bzw. gestörten Menschen erscheinen oft unerklärbar und
wenig beeinflussbar. Trotzdem besteht der Auftrag, sie in Bezug auf die Teilhabe am
gesellschaftlichen Leben zu fördern und zu unterstützen.
Wie muss man vorgehen, damit man diesen Auftrag nicht mit „Versuch und Irrtum“
bearbeiten kann. Wie kann man die Personen zielorientiert und nicht reaktiv betreuen?
Auf diese Frage gibt das Seminar Antworten.

Wir werden uns mit den folgenden Themen beschäftigen:

Grundkenntnisse zu den Symptomatiken

o Woran kann man die unterschiedlichen Formen der psychischen Krankheiten erkennen?
o Wie kann man das Verhalten verstehen?
o Wie entsteht eine Psychose, ein Borderlinesyndrom, eine Persönlichkeitsstörung?
o Wie hängt die Krankheit mit der Persönlichkeitsentwicklung zusammen?

Grundkenntnisse zu den Symptomatiken

o Woran kann man eine Krise erkennen, wie soll man sich in der Krise verhalten?
o Wie kann man Krisen vermeiden (es ist möglich!)?
o Realistische Ziele setzen (die „persönlichen 100 %“ des Klienten beachten)
o Wie kann man eine langfristig positive Persönlichkeitsentwicklung unterstützen?
o Die Grundanforderungen an die Betreuungsperson, den Betreuungsrahmen und
die Betreuungsplanung
o Die Wirkung und Bedeutung von Medikamenten und der Umgang mit ihnen
o Das Verhältnis zur Psychiatrie

Im Seminar ist es erwünscht, wenn die TeilnehmerInnen Ihre Erfahrungen und Unterlagen aus
Fällen mitbringen, die sie bearbeiten. Anhand dieser Fälle können exemplarisch Krisenplanung
und Betreuungsplanung, Gesprächsführung usw. entwickelt werden.

Referent: Dipl.-Psych. Helmut Johnson